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Die Frau und ihr Fischer

 

Ein Märchen über die Gier und das Genug

Hier klicken: PREMIERE FREITAG, 28 JUNI, 2024 10:00 - 11:00 HOHELUFTSCHIFF

Freitag, 28 Juni, 2024 16:00 - 17:00 und Sonntag, 30 Juni, 2024 16:00 - 17:00

Für Schulklassen (3-5) am Montag, 1.Juli.2024 10:00-11:00. Kontakt direkt über das Theater.

Zwei Männer sitzen vor einem Zelt und angeln. Der Fischer und seine Frau. Auf inmal beißt ein Butt an. Der Fischer lässt ihn frei und der Butt erfüllt Wünsche: aus dem Zelt wird ein Schloss, aus der Frau eine Königin. Kurzes Glück, dann langes Schweigen. Schließlich: „Ich will mehr!“ „Nein, es ist genug.“ „Ach was, noch lange nicht!“ Im Hintergrund zieht ein Gewitter auf.

Das Ende des Märchenklassikers “Vom Fischer und seiner Frau” ist bekannt: nach einem gierigen Rausch der Wünsche landen Fischer und Frau wieder in ihrer alten, siffigen Hütte. Der Fischer ist erleichtert - alles wieder wie früher! Wirklich? Die Frau will nicht wieder zurück in das alte Leben, in dem sie nicht glücklich ist: während der Fischer in der Hütte bleibt und versucht, wunschlos glücklich zu sein, macht sie sich auf den Weg - auf der Suche nach dem Ursprung ihrer Gier, ihren Wünschen und der Frage: wann bin ich zufrieden?

Wir leben in einer Welt, die uns ständig dazu anstachelt, mehr zu wollen, mehr zu essen, zu verdienen, mehr zu kaufen und zu leisten. In der Folge leben wir wider besseren Wissens über unsere Verhältnisse und plündern den Planeten und uns selbst. Vor diesem Hintergrund nehmen Die AZUBIS sich den Märchenklassiker "Der Fischer und seine Frau“ vor und untersuchen den Begriff der Gier: Warum sind wir gierig? Ist Gier ein Gesellschaftsprinzip oder liegt sie in der Natur des Menschen? Sind Eltern anders gierig als Kinder? Arme anders Reiche? Ist Sie per se schlecht - oder kann sie ein positiver Antrieb sein? Und was ist eigentlich das Genug?

Mit Humor, Trash und Poesie schmeißen Die AZUBIS die Wunschmaschine Bühne an und schicken die Frau auf einen Road-Trip durch das Märchenreich: Wir treffen auf sprechende Handtaschen, kleine Schweinchen, in Sand gemalte Träume und ein melancholisches Aschenputtel.

Ein philosophisches Erzähltheater mit Musik, Projektionen, Trash und Poesie.

Alter: 6 – 12 Jahre

Dauer: ca. 60 Minuten

Eine Produktion von „Die AZUBIS“

Regie: Die AZUBIS

Performance, Musik und Projektionen: Kai Fischer und Christopher Weiß

Dramaturgie: Caroline Heinemann

Gefördert von der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien und der Hamburgischen Kulturstiftung

 

Wir auf dem HART AM WIND Festival 2024

Darsteller mit Dinosaurierkostümen jagen Zuschauerinnen

Der allerbeste Familienstreit

Wir auf dem HART AM WIND Festival 2024

Ein Familien-Forschungsfest der AZUBIS

Sonntag, 26.05.24, 12:30 Uhr
Sonntag, 26.05.24, 16:00 Uhr
 
Probebühne 2, theater für niedersachsen, Hildesheim
VON UND MIT: CHRISTOPHER WEISS, KAI FISCHER, LISA APEL UND CAROLINE HEINEMANN

Der König ist untröstlich: Die Prinzessin ist weg! Abgehauen wegen all des Streits über Süßigkeiten, Lärm und Haustiere... Es ist nicht einfach, so als Familie!

Also beschließt der König, alle Familien seines Reiches einzuladen, um sich auszutauschen: Wie macht ihr das? Streiten und vertragen? Wie viel Süßkram gibt es? Wer macht die Regeln?

Der König und alle anwesenden Familien feiern ein »Familien-Forschungsfest« – mit Spielen, Theater und Gesprächen! In Positionsspielen fragen wir, wer ein eigenes Zimmer hat und wer die Verantwortung trägt. Wir schießen Familienfotos in zufälligen Konstellationen, loben uns gegenseitig und plaudern über Familienrituale und Familienwünsche. Am Ende kommen die Dinos.

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien

 

Plakat PetraPan. Mädchen mit Flügeln.

EIN WEIHNACHTSMÄRCHEN VON UND MIT DIE AZUBIS
EIN MAGISCHES SCHATTENSPIEL ZAUBERT DIE UMRISSE EINES FANTASTISCHEN NIMMERLANDS AUF DIE LEINWAND.

Der Nordstern weist zwei Schattengestalten funkelnd den Weg: Petra und Wendy landen zwischen Piratenschiffen und Krokodilen, Fechtkämpfen und Feenstaub. Das Abenteuer kann beginnen! Doch die Erzählung gerät ins Stocken ...

Drei Generationen auf der B̈ühne – sie könnten Großmutter, Mutter und Tochter sein. Sie machen das Märchen von Peter Pan zu ihrer Geschichte und ­befra­gen sich und das Publikum: Was ist das Schöne am Jung- und Erwach­sen-Sein? Was nervt? Sie tauschen die Rollen, probieren, singen und kämpfen. Am Ende ein Nimmerland für Alle.

 

Mit: Josefine de Place, Dagmar Puchalla, Cornelia Dörr, Kai Fischer, Christopher Weiß

Dramaturgie: Mathilde Heinemann, Caroline Heinemann

Assistenz: Linda Verweyen

Kostüm: Cora Sachs

Fechtchoreografie: Nick Doormann

Licht:Katharina Teßeling

Produktionsleitung: Kaja Jakstat

 

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg sowie durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Hase vs Igel

Im schönen HoheLuftSchiff!

Am Mittwoch den 13. Sept. 10-11 Uhr für Schulklassen!

MultiplikatorInnen gerne melden: Hier

Und am Sonntag den 17. Sept. 11-12 Uhr für alle Hasen und Igel.

Mehr dazu: Hier

 

TRAILER

Der legendäre Wettlauf zwischen Hase und Igel ist lange entschieden: der Igel hat den Hasen mit einem Trick überlistet und der Hase ist in den Tod gerannt.
Doch wer ist eigentlich Gewinner und Verlierer? Warum ist der Hase nicht einfach stehen geblieben und kann der Igel überhaupt ein Gewinner sein?
Jahre später treffen sich der Sohn des verstorbenen Hasen und der Sohn des Igels wieder – es soll ein Rückkampf stattfinden, die Söhne sollen das Rennen ihrer Väter noch einmal austragen und eine endgültige Entscheidung herbeiführen.

Zwei Spieler betreten das Klassenzimmer und entfalten mit Musik, Live-Animation und den Mitteln des Erzähltheaters die Fabel von Hase und Igel – poetisch, interaktiv und humorvoll. Im rasanten Wechsel der Darstellungsmittel wird der legendäre Wettkampf aus immer neuen Perspektiven beleuchtet und verhandelt. Dabei springen die Spieler fließend zwischen theatralem Vor-Spiel und der direkten Kommunikation mit den Zuschauern und verwickeln diese in die Auseinandersetzung: Die Schüler*innen werden in das Geschehen einbezogen und immer wieder herausgefordert, Stellung zu beziehen.
Aber worum geht es bei dem Wettstreit überhaupt? Ums Gewinnen für die Ehre? Um den Spaß? Und wie fühlt sich der Verlierer? Wäre eine Welt ohne Wettstreit nicht viel schöner? Als Mitglieder einer Gesellschaft, die durch die Mechanismen des Wettbewerbs geprägt ist, wollen wir mit den Schüler*innen der Bedeutung von Gewinnen und Verlieren auf den Grund gehen.

Termine Ende Juni werden individuell mit den Klassen abgestimmt!

WO? Die Aufführungen finden direkt im Klassenzimmer statt.
WANN? Wir stimmen den Aufführungstermin mit Ihnen individuell ab. Termine im Herbst 2019 möglich.
FÜR WEN? Eine Schulklasse der Jahrgänge 4 - 6
WIE LANGE? ca. 60 Minuten (zuzügl. Auf- und Abbau)
KONTAKT: Caroline Heinemann

kindertheater@dieazubis.de